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Kleines Licht

Ich sende Dir ein kleines Licht,
das zart die Seele streicht
und das beständig immerdar,
Dein Inneres erreicht.

Ich sende Dir ein kleines Licht,
das stets bei Tag und Nacht,
Dir Schutz gewährt vor Einsamkeit,
beharrlich Dich bewacht.

Ich sende Dir ein kleines Licht,
das sanft erwärmt Dein Herz,
damit Du niemals Kälte spürst
und fühlen musst nie Schmerz.

Ich sende Dir ein kleines Licht,
sind wir auch weit getrennt,
denn das was uns zusammenhält,
ist was man Freundschaft nennt.

Verfasser/in: unbekannt

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Wie diese Technik genau genannt wird, weiß ich leider nicht. Ich nehme es: Layer-Bild.

Beginnend mit einer Leinwand, trage ich auf diese mit Schablonen verschiedene Muster auf. Hier habe ich mit feinkörniger Spachtelmasse gearbeitet. Nach der Trocknungsphase habe ich die Farben aufgetragen und als Abschluss noch mit einem Stempelkissen die Muster nach oben gebracht.

Der eigentliche Layer besteht aus einem 30 x 30 cm Papier, welches ich mit einem Distresser aufgerissen habe. Unter diesem habe ich Wellpappe, welche ebenfalls eingerissen wurde, festgeklebt. Die Farbe der Leinwand findet sich auch auf der Wellpappe wieder. Ebenfalls die Stempelfarbe, die ich am Rand mit einem Schwämmchen aufgetragen habe.
Auf dem 30 x 30 Paper wurde nun Layer für Layer aufgetragen. Kleinere Papiere im passenden Design hatte ich noch aus einem Restposten von Ebay 😉

Als Abschluss kamen noch Blumen und Blätter und ein paar Schmuckstücke. Auch die Spruchstempel habe ich dann als Abschluss noch gesetzt.

Hierfür braucht man relativ wenig an Material.

amerikanische große Walnusschalen
Pompoms
kleine Wackelaugen
Dekosteinchen
Cardstock in Schwarz
Besenhaare als Schnurhaare
Wollreste für den Schwanz

Man klebt ein kleines Wollrestestück als Schwanz und die Pomboms in die saubere Walnusshälfte und läßt diese antrocknen. In der Zwischenzeit kann man aus dem Cardstock kleine Öhrchen zuschneiden. Dem Besen klaut man ein paar Haare.
Wenn man alle Materialien zusammen hat, beginnt man, mit einer Pinzette die Ohren aufzukleben. Ebenso die Wackelaugen und das Dekosteinchen als Nase. Die Schnurhaare werden einfach durchgeschoben und positioniert.
Das ganze ist nicht für Kinderhände gedacht, da die Teile abfallen können und das ganze recht filigran ist.
Dennoch finde ich, es ist ein hübsches kleines Mitbringsel.

Das vorerst letzte Album, welches ich auch im "Kasten" und wirklich komplett fertig gestellt habe, eines habe ich noch halbfertig auf dem Tisch und das muss noch beendet werden.

Die Weihnachtsgeschenke sind nun alle fast fertig, ich befürchte nur das ich nächstes Jahr ein großes Problem haben werde! Was mach ich denn dann als Geschenk? Denn ich finde diese schon absolut gelungen und großartig! Übrigens diese Befürchtung habe ich jedes Jahr und finde doch immer etwas schönes, was ich meinen Freunden und meiner Familie überreichen kann. Es ist IMMER etwas selbstgemachtes.
So komme ich zwar nicht in Kaufzwang, dennoch aber leicht in Stress, gerade wenn ich solche umfangreichen Projekte habe. Doch dieses Jahr habe ich beinahe alles bereits Anfang November fertig. So früh war ich selten dran.

Dieses Album hier entwickelte sich aus dem Bauch heraus. Ursprünglich wollte ich viel mit Orientalischen Motiven arbeiten, so das die Motive, die ihr auf der letzten Seite seht integrierbar werden. Das sich zum Schluss das ganze in die komplette Palette des Regenbogens entwickelt hat, ist ein sehr schönes Gefühl. Das wollte so werden und nicht anders.

Auch dieses ist wieder sehr umfangreich und wenn ich das nächste mal an so ein Mammutprojekt gehe, muss ich mir überlegen, die Bindung des Albums breiter zu machen. Denn die Seiten waren dann dermaßen dick, das es gerade noch so gereicht hat.

 

Ich werdet sicherlich denken: Meine Güte, macht die denn nichts anderes mehr? Klar, schon auch anderes, aber nun hatte ich mir eben vorgenommen, alle bisher entstandenen Bücher einmal hier zu präsentieren. Und Weihachten ist nicht mehr so lange hin, also muss ich mich ja sputen.
Was bietet sich mehr an, als das diese in den Beiträgen direkt untereinander liegen und so könnt ihr diese auch leichter wiederfinden. Ich habe eigens eine neue Kategorie angelegt, so das man die Alben mit der Zeit auch leichter wiederfinden kann.

Dieses Album hier war eine ganz schöne Herausforderung beim Dreh. Noch mache ich die Videoaufnahmen zu zweit und von Hand. Einer, der das Album hält und einer, der filmt.
Die Herausforderung lag einmal beim Licht, im November sind Sonnenstunden eher rar gesät und zum anderen im Gewicht des Albums. Beim anschauen werdet ihr sehen, das die Seiten dieses mal sehr sehr umfangreich geworden sind. Ich werde das einmal wiegen. Es interessiert mich ja selbst, wieviel Kilo Papier da drin stecken!

Nun hoffe ich sehr das euch auch dieses Album gefällt! Das bekommt übrigens meine Mama zu Weihnachten von mir.

Ich werde im Laufe meines Lebens sicherlich noch mehrere dieser Alben machen. Meist als Geschenk für jemanden, den ich sehr mag. Ich wurde schon mehrfach gefragt, ob ich denn nicht mal eines machen könnte - zum kaufen.
Doch ich bin ehrlich: Die Zeit und die Materialien, die man da hineinsteckt - die bekommt man nicht bezahlt. Natürlich wird man mit der Zeit schneller im arbeiten, hat die geeigneten Materialien schneller zur Hand, dennoch muss man hier viel hineininvestieren. Und Zeit zahlen einen die Menschen nun mal nicht so gern.

Dieses Album war als Geburtstagsgeschenk für meine Schwiegermama gedacht. Nach Abschluss des Drehs habe ich dann klassisch Fotos eingeklebt. Wie auch bei dem Album Nummer 2. Diese sind jedoch sehr persönlich. Auch wenn ich ein recht öffentliches Leben führe, diese Bilder bleiben Privat 😉

Viel Spaß beim anschauen wünsche ich nun. Lehnt euch zurück und genießt das Album Sonnenblumen.

Mein zweites Scrapbooking Album entstand aus der Idee heraus, jemanden ein sehr persönliches Geburtstagsgeschenk zu machen. Alle Alben, die ich bisher gemacht habe, basieren auf einem Tutorial, welches ich bei Youtube gefunden hatte. Die Grundbase ist immer die gleiche. Nachdem ich verstanden hatte, wie die ganzen Klappmechanismen funktionieren, habe ich mich an eigenen Ideen gewagt und diese auch umgesetzt.

Was man für das ganze benötigt? VIEL Papier in unterschiedlichen Stärken, Farben und Motivpapier!
Ich persönlich arbeite am liebsten mit großen Tonpapierbögen, die man in jedem gut sortierten Schreibwarenladen bekommt. Mit denen kann ich auch den Einband des Buches machen, ohne das ich stückeln müsste.

Nun lass ich das Video fürs erste sprechen.